Warum Google Effizienz nur einem Pixel gönnt
Googles Energiesparmodus für Maps läuft nur auf dem Pixel 10 – ein Lehrstück über verschenkte Software-Effizienz.
Datensmart. Weniger Last. Mehr Wirkung.
Jede Webseite, jede E-Mail, jedes Video erzeugt Datenverkehr, der übertragen, gespeichert und verarbeitet werden muss. Das verbraucht Energie und verursacht CO₂-Emissionen. Digitale Nachhaltigkeit beginnt deshalb meist mit einem einfachen Schritt: weniger Daten. Nicht erst im Rechenzentrum.
Googles Energiesparmodus für Maps läuft nur auf dem Pixel 10 – ein Lehrstück über verschenkte Software-Effizienz.
Am 6. September ist Digital Independence Day. Wer von Big Tech wegzieht, kann dabei auch den ökologischen Fußabdruck seiner Dienste verkleinern.
Cloudflare erwartet in fünf Jahren tausendmal mehr maschinellen als menschlichen Datenverkehr. Die angebotene Antwort ist Effizienz. Das reicht nicht.
Die Offline-Bewegung hat recht, aber ihre Lösung setzt Optionen voraus. Warum Suffizienz die strukturelle Antwort ist und nicht der Ausstieg.
Wer eine Sendung aufnimmt, statt sie später aus der Mediathek zu holen, spart eine komplette Übertragung. Warum das nur bei Satellit und Antenne funktioniert.
Backups kosten Speicher und Energie. Warum Du inkrementell sichern und nur das aufbewahren solltest, was sich nicht einfach neu erzeugen lässt.
Muss diese Zahl wirklich live sein? Warum die meisten Daten seltener aktualisiert werden dürfen als gedacht und was das mit statischen Seiten zu tun hat.
Der Computer rechnet mit allem, nur nicht mit seinem Besitzer.