Download-Ordner entrümpeln: das digitale Abstellgleis aufräumen
Browser, Messenger, Scanner-Apps – alles landet im Downloads-Ordner. Rechnungen, Dubletten, Präsentationen die niemand mehr braucht. So räumt man systematisch auf.
Browser, Messenger, Scanner-Apps – alles landet im Downloads-Ordner. Rechnungen, Dubletten, Präsentationen die niemand mehr braucht. So räumt man systematisch auf.
E-Mails, Cloud-Daten, Social-Media-Profile, Domains – was passiert damit nach dem Tod? Digitale Vorsorge ist keine düstere Angelegenheit, sondern sinnvolle Datenhygiene.
In vielen Postfächern lagern jahrelang Mails, die niemand mehr braucht. Was konkret gelöscht werden kann – und was vorher zu bedenken ist.
Backups wachsen oft unkontrolliert weiter. Alte Sicherungen in der Cloud, auf dem NAS, auf externen Festplatten – was davon ist noch sinnvoll? Und was kann weg?
WhatsApp, Telegram, Slack – Messenger laden automatisch herunter, was gesendet wird. Wie sich der stille Datenberg eindämmen lässt.
Videos laufen automatisch in HD oder UHD – obwohl auf kleinen Displays kaum ein Unterschied sichtbar ist. Wie viel Datenvolumen sich mit einer einzigen Einstellung sparen lässt.
Foren, Shops, KI-Dienste, alte Testzugänge – vergessene Accounts sind Sicherheitsrisiken und digitale Altlasten. Wie man systematisch aufräumt.
Ungenutzter Code, falsch skalierte Bilder, zu große Fonts – die häufigsten Datenfresser auf Websites sind bekannt. Wie man sie findet und was sie konkret kosten.
Der Browser ist das wichtigste Tor ins Netz – und oft ein übersehener Daten- und Stromverbraucher. Was sich mit wenigen Einstellungen dauerhaft verbessern lässt.
Am 21. März ist Digital Cleanup Day. Milliarden unnötiger Dateien liegen in Clouds, Mailarchiven und Backups – und verbrauchen dauerhaft Strom. Was sich konkret tun lässt.