Kimi K3: Warum lokale KI nicht die sparsamere Variante ist
Chinas Kimi K3 steht frei zum Download. Die Gewichte umfassen 1,56 Terabyte. Was das über den Energieverbrauch von KI verrät, überrascht.
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Chinas Kimi K3 steht frei zum Download. Die Gewichte umfassen 1,56 Terabyte. Was das über den Energieverbrauch von KI verrät, überrascht.
Disney+ liefert in Deutschland kein 4K und kein HDR mehr aus. Für den Stromverbrauch ist das relevanter als gedacht, aber aus einem anderen Grund.
KI-Firmen kaufen Antiquariatsbestände auf und schreddern sie nach dem Scannen. Rechtlich sauber, ressourcentechnisch absurd. Meine Einordnung.
Ein Leser fragte, warum niemand für DVB-T2 Fernsehen wirbt. Meine erste Antwort war zu pauschal. Was die Studien sagen und wo der eigentliche Hebel liegt.
Microsofts Emissionen stiegen 2025 um 25 Prozent – trotz 100 Prozent Ökostrom. Warum Effizienz allein verliert und was das mit Deiner Website zu tun hat.
DE-CIX meldet einen Datenrekord durch die Fußball-WM. Was als technische Leistung gefeiert wird, ist auch ein neuer Rekord beim Energieverbrauch und ein Symptom eines strukturellen Problems.
Eine Allianz-Studie zeigt: Rechenzentren verursachen 57 % mehr CO₂ als bisher bekannt. Was sie nicht zeigt: Wie viel davon schlicht vermeidbar wäre.
Das RIFS Potsdam legt einen Leitfaden zu Grüner IT und KI vor – mit starken Zahlen und einer zentralen Forderung, die ich aus der Praxis kenne: KI-Einsatz erst begründen, dann entscheiden.
Google meldet Rekorde bei Ökostrom und Effizienz. Gleichzeitig sind Strom, Wasser und Emissionen auf Rekordniveau. Was der Bericht wirklich zeigt – und was er verschweigt.
Ein Blink-Prototyp auf iOS ist 28 % schneller als Safari. Was das für den Energieverbrauch von Hunderten Millionen Geräten bedeutet und warum die EU das noch nicht gelöst hat.
Fast ein Drittel des Haushaltsstroms fließt in Bildschirme, Router und Co. – laut BDEW-Studie 2025. Warum digitale Nachhaltigkeit kein Rechenzentrumsthema ist.
SubQ, DeepSeek: KI-Modelle werden effizienter. Doch günstigere Inferenz senkt nicht den Strombedarf, sie senkt die Hemmschwelle.
W Social verspricht Datenschutz und europäische Server. Aber die eigentlichen Energiefresser sozialer Netzwerke bleiben unangetastet: Engagement-Optimierung und Greenwashing beim Hosting.
Wer KI-Agenten einsetzt, verbrennt oft Tausende Euro für überflüssige Tokens. Wie Token-Kompression gleichzeitig Kosten senkt und CO₂ reduziert.
Mehr Glasfaser, mehr Gigabit – und trotzdem steigt der Datenverbrauch schneller als die Effizienz. Was der BNetzA-Jahresbericht wirklich zeigt.
Tokens per Watt wird die neue Kennzahl der KI-Ära. Für Nutzer fehlt das Äquivalent: CO₂ pro Token. Warum diese Zahl fehlt – und was sie verändern würde.
Jede Ad-Impression löst Dutzende Serveranfragen aus. Wer seine Website nachhaltig gestaltet, aber Werbung ausspielt, übersieht oft den größten CO₂-Faktor.
Cloudflare bestätigt: Bots erzeugen mehr HTML-Traffic als Menschen. Alle Website-CO₂-Bilanzen ignorieren das – und sind deshalb zu niedrig.
Irische Haushalte zahlten 360 Euro extra weil Rechenzentren 22 Prozent des Stroms verbrauchen. Deutschland ist noch nicht dort – aber der Weg ist sichtbar.
Zur WM gibt es unlimitiertes Datenvolumen. Das Umweltbundesamt nennt genau solche Flatrates einen Fehlanreiz – und erklärt warum.
Maintal, Groß-Gerau, Bad Vilbel – der Widerstand gegen Rechenzentren wächst. Aber der Protest bekämpft das Symptom. Die Ursache sitzen wir selbst.
Meta-Mitarbeiter verbrennen 60 Billionen Token pro Monat. Uber verbrauchte sein 3,4-Milliarden-KI-Budget bis April. Das ist kein Produktivitätsgewinn – das ist die DSL-Flatrate von 2001, wiederholt mit KI.
KI-Modelle verbrauchen pro Anfrage immer weniger Energie. Trotzdem steigt der Gesamtverbrauch. Das ist kein Widerspruch – das ist ein altes Problem mit einem neuen Namen.
Eine neue Studie zeigt: KI-Umweltbilanzen sind lückenhaft, weil Lifecycle-Denken fehlt. Websites haben dasselbe Problem – nur redet kaum jemand darüber.
Eine kleine Textdatei im Wurzelverzeichnis macht Nachhaltigkeitsinformationen einer Website maschinenlesbar auffindbar. datensm.art hat jetzt eine carbon.txt.
KI kann beim Klimaschutz helfen – verbraucht dabei aber selbst enorme Ressourcen. Was das für Websites bedeutet, die KI-Funktionen einbauen.
Software ist der unsichtbare Schadstoff der modernen Wirtschaft. Green Software Engineering benennt die Prinzipien – und sie gelten für Websites genauso wie für Datenpipelines.
Eine neue Studie in Nature zeigt: Digitale Emissionen sind weit größer als bekannt – und stecken zu fast der Hälfte in ganz anderen Branchen.
Die Green Web Foundation legt ihren ersten Jahresbericht zum Zustand des fossilfreien Internets vor – und die Zahlen sind ernüchternd.
Zum Earth Day 2026 die unbequeme Frage: Wann hast du zuletzt darüber nachgedacht, was deine Website, deine Mails und deine Daten mit dem Planeten machen?
Jede Software verbraucht Energie – auch SaaS-Produkte, die man nicht selbst hostet. Welche Fragen bei der Software-Auswahl helfen, und warum Tool-Wildwuchs in Unternehmen ein echtes Problem ist.
Am 21. März ist Digital Cleanup Day. Milliarden unnötiger Dateien liegen in Clouds, Mailarchiven und Backups – und verbrauchen dauerhaft Strom. Was sich konkret tun lässt.
Über 50 % aller Website-Zugriffe kommen von Bots. Viele davon bringen keinen Nutzen – aber sie verursachen Serverlast, Datenverkehr und Emissionen. So steuerst du dagegen.
Geräte im Standby verbrauchen Strom, auch wenn niemand sie nutzt. Wie viel das in einem Büro ausmacht – und wie eine abschaltbare Steckdosenleiste das Problem löst.
Mobilfunk verbraucht ein Vielfaches der Energie einer Kabelverbindung. Wann es sich lohnt, auf LAN oder WLAN zu wechseln – und warum schwacher Empfang besonders teuer ist.
Bluetooth sendet rund um die Uhr – auch wenn gerade kein Gerät verbunden ist. Warum das mehr als ein Energiethema ist, und wie Automationen helfen.
Mobilfunk verbraucht pro Gigabyte deutlich mehr Energie als WLAN. Wer Podcasts vorher herunterlädt, spart Datentransfer, Akku und CO₂ – ohne Komfortverlust.
1,8 Millionen Tonnen CO₂ täglich – eingespart durch eine einzige Gewohnheit. Warum Digitalfasten kein Verzicht ist, sondern der klügere Umgang mit Daten.
Warum der Begriff CO₂-Verbrauch falsch ist und welchen Schaden ungenaue Sprache in der Klimakommunikation anrichtet.