Kimi K3: Warum lokale KI nicht die sparsamere Variante ist
Chinas Kimi K3 steht frei zum Download. Die Gewichte umfassen 1,56 Terabyte. Was das über den Energieverbrauch von KI verrät, überrascht.
27 Beiträge zu diesem Thema
Chinas Kimi K3 steht frei zum Download. Die Gewichte umfassen 1,56 Terabyte. Was das über den Energieverbrauch von KI verrät, überrascht.
Disney+ liefert in Deutschland kein 4K und kein HDR mehr aus. Für den Stromverbrauch ist das relevanter als gedacht, aber aus einem anderen Grund.
Auf Deezer ist über die Hälfte neuer Songs KI-generiert, rund 90.000 am Tag. Fast keiner wird gehört. Warum das vor allem ein Suffizienz-Problem ist.
Bevor Du ein Wort eintippst, verschickt ein KI-Coding-Tool schon Zehntausende Token. Warum das dasselbe ist wie aufgeblähte Websites – und wen es trifft.
Großbritannien plant eine nächtliche Social-Media-Sperrstunde für Teenager. Warum Alter und Uhrzeit die falschen Hebel sind – und was wirklich zählt.
Ein Open-Source-Tool reduziert den Token-Verbrauch von KI-Assistenten drastisch – nicht durch mehr Rechenleistung, sondern durch weniger Daten. Das Prinzip dahinter kennen wir längst.
Meta will überschüssige KI-Rechenkapazität vermieten. Was als Geschäftsmodell klingt, ist in Wirklichkeit ein Eingeständnis: Wer mehr baut als er braucht, sitzt auf leerem, aber energiehungrigem Eisen.
Die Postbank Digitalstudie 2026 zeigt: Eltern wollen strengere Social-Media-Regeln, setzen zuhause aber kaum welche um. Die unbequeme Frage: Können sie nicht – oder wollen sie nicht?
DE-CIX meldet einen Datenrekord durch die Fußball-WM. Was als technische Leistung gefeiert wird, ist auch ein neuer Rekord beim Energieverbrauch und ein Symptom eines strukturellen Problems.
Eine Allianz-Studie zeigt: Rechenzentren verursachen 57 % mehr CO₂ als bisher bekannt. Was sie nicht zeigt: Wie viel davon schlicht vermeidbar wäre.
Ein ehemaliger Microsoft-Entwickler baut Notepad auf 2,5 KB zurück – kein KI, kein Telemetrie, keine Aufblähung. Was das über Software, Websites und digitale Suffizienz sagt.
Ein US-Urteil erschüttert den transatlantischen Datentransfer. Die eigentliche Frage stellt dabei niemand: Wären viele dieser Daten gar nicht erst übertragen worden, gäbe es weder das Rechtsproblem noch den Energieverbrauch.
Das RIFS Potsdam legt einen Leitfaden zu Grüner IT und KI vor – mit starken Zahlen und einer zentralen Forderung, die ich aus der Praxis kenne: KI-Einsatz erst begründen, dann entscheiden.
Google meldet Rekorde bei Ökostrom und Effizienz. Gleichzeitig sind Strom, Wasser und Emissionen auf Rekordniveau. Was der Bericht wirklich zeigt – und was er verschweigt.
Ein Gerichtsurteil zur Flatrate-Drosselung stellt die eigentlich wichtige Frage: Warum nennen wir etwas unlimited, das physikalisch begrenzt ist?
Fast ein Drittel des Haushaltsstroms fließt in Bildschirme, Router und Co. – laut BDEW-Studie 2025. Warum digitale Nachhaltigkeit kein Rechenzentrumsthema ist.
SubQ, DeepSeek: KI-Modelle werden effizienter. Doch günstigere Inferenz senkt nicht den Strombedarf, sie senkt die Hemmschwelle.
2.000 ausgediente Pixel-Smartphones werden zum Uni-Rechenzentrum. Was das Projekt über unseren Umgang mit Hardware verrät – und warum Suffizienz die bessere Klimastrategie ist.
Mehr Glasfaser, mehr Gigabit – und trotzdem steigt der Datenverbrauch schneller als die Effizienz. Was der BNetzA-Jahresbericht wirklich zeigt.
Rechenzentren laufen bei 10–20 % Auslastung, während neue gebaut werden. Das Prinzip trifft auch jede Website – und die Lösung ist dieselbe.
Irische Haushalte zahlten 360 Euro extra weil Rechenzentren 22 Prozent des Stroms verbrauchen. Deutschland ist noch nicht dort – aber der Weg ist sichtbar.
Zur WM gibt es unlimitiertes Datenvolumen. Das Umweltbundesamt nennt genau solche Flatrates einen Fehlanreiz – und erklärt warum.
Maintal, Groß-Gerau, Bad Vilbel – der Widerstand gegen Rechenzentren wächst. Aber der Protest bekämpft das Symptom. Die Ursache sitzen wir selbst.
Iran droht mit Gebühren für Unterseekabel in der Straße von Hormus. Ein Blick darauf, wem diese Infrastruktur gehört – und was das für deinen Serverstandort bedeutet.
Von 59 Milliarden auf 2,9 Milliarden SMS in Deutschland: ein Rückgang um 95 Prozent. Was wir dabei verlieren, ist nicht die Technik – sondern die Kultur der Kürze.
Meta-Mitarbeiter verbrennen 60 Billionen Token pro Monat. Uber verbrauchte sein 3,4-Milliarden-KI-Budget bis April. Das ist kein Produktivitätsgewinn – das ist die DSL-Flatrate von 2001, wiederholt mit KI.
1&1 wird für sein günstiges 50-Mbit/s-Glasfaser-Angebot kritisiert. Aus Nachhaltigkeitssicht ist es das Gegenteil: Wer nur kauft, was er braucht, schützt die Natur doppelt.