Microsoft löscht die Empfehlung, nicht den Speicherbedarf
Microsoft entfernt seine 32-GByte-Empfehlung für Windows 11, weil Arbeitsspeicher teuer geworden ist. Am Bedarf des Systems hat sich nichts geändert.
Microsoft entfernt seine 32-GByte-Empfehlung für Windows 11, weil Arbeitsspeicher teuer geworden ist. Am Bedarf des Systems hat sich nichts geändert.
Ein neues PFAS-Kühlmittel soll Rechenzentren ohne Wasser kühlen. Umweltverbände laufen Sturm. Der Konflikt zeigt ein bekanntes Muster: Problemverlagerung.
Meta ist nach zehn Jahren aus RE100 ausgetreten. Grund sind neue Gaskraftwerke für KI-Rechenzentren. Google und Microsoft haben dasselbe Problem.
noyb klagt gegen ein Cookie-Banner mit 1.741 Partnern. Das Problem sind nicht die Banner, sondern ungeprüft übernommene Voreinstellungen.
Ein UN-Bericht beziffert Strom, Wasser und Fläche der KI. Acht Forschende kritisieren ihn scharf. Was trotzdem bleibt: Der Hebel liegt in den Voreinstellungen.
Die Green Web Foundation verschärft zum 1. Oktober ihre Kriterien für Green Hosting. Kompensation zählt nicht mehr, verlangt werden echte Belege.
Chinas Kimi K3 steht frei zum Download. Die Gewichte umfassen 1,56 Terabyte. Was das über den Energieverbrauch von KI verrät, überrascht.
Disney+ liefert in Deutschland kein 4K und kein HDR mehr aus. Für den Stromverbrauch ist das relevanter als gedacht, aber aus einem anderen Grund.
KI-Firmen kaufen Antiquariatsbestände auf und schreddern sie nach dem Scannen. Rechtlich sauber, ressourcentechnisch absurd. Meine Einordnung.
Ein Leser fragte, warum niemand für DVB-T2 Fernsehen wirbt. Meine erste Antwort war zu pauschal. Was die Studien sagen und wo der eigentliche Hebel liegt.