Tracking-Parameter wie utm_source oder gclid erzeugen für denselben Seiteninhalt hunderte separate Cache-Einträge. No-Vary-Search löst das – und ist für Hugo mit Matomo in fünf Minuten eingerichtet.
Von 59 Milliarden auf 2,9 Milliarden SMS in Deutschland: ein Rückgang um 95 Prozent. Was wir dabei verlieren, ist nicht die Technik – sondern die Kultur der Kürze.
TCO Certified listet 33 praktische Tipps für zirkuläres IT-Management. Alle gut. Aber weder Datensparsamkeit noch effiziente Software tauchen auf – dabei sind das zwei der stärksten Hebel.
Meta-Mitarbeiter verbrennen 60 Billionen Token pro Monat. Uber verbrauchte sein 3,4-Milliarden-KI-Budget bis April. Das ist kein Produktivitätsgewinn – das ist die DSL-Flatrate von 2001, wiederholt mit KI.
1&1 wird für sein günstiges 50-Mbit/s-Glasfaser-Angebot kritisiert. Aus Nachhaltigkeitssicht ist es das Gegenteil: Wer nur kauft, was er braucht, schützt die Natur doppelt.
Google koppelt den vollen Gratisspeicher an eine Telefonnummer. Das ist kein Sicherheitsupdate – das ist die überfällige Ehrlichkeit, dass kostenlose Dienste nie kostenlos waren.
KI-Modelle verbrauchen pro Anfrage immer weniger Energie. Trotzdem steigt der Gesamtverbrauch. Das ist kein Widerspruch – das ist ein altes Problem mit einem neuen Namen.
Eine neue Studie zeigt: KI-Umweltbilanzen sind lückenhaft, weil Lifecycle-Denken fehlt. Websites haben dasselbe Problem – nur redet kaum jemand darüber.
Drei Jahre nach ChatGPT-Start ist mehr als jede dritte neue Website KI-generiert. Das ist das Problem. Gleichzeitig gibt es Anwendungsfälle, wo KI bei Websites echten Mehrwert schafft.
Eine kleine Textdatei im Wurzelverzeichnis macht Nachhaltigkeitsinformationen einer Website maschinenlesbar auffindbar. datensm.art hat jetzt eine carbon.txt.